SC Obereuerheim - Berichte

 

Spielberichte Hobbyrunde 2018/19:

Stand: 09.02.2019

SC Hesselbach – SCO                      0:3

Gut gelaunt starteten wir ins Match und das übertrug sich auch auf unsere Spielweise. Aus einer sicheren Annahme heraus bauten wir unsere Spielzüge auf. Vor allem Michael und Trosti brachten die präzisen Pässe von Steffi und Mila sehr oft direkt auf den gegnerischen Boden. Die bisher ungeschlagenen Gastgeber standen gut in der Abwehr und setzten uns auch mit guten Angriffsschlägen unter Druck. Doch wir ließen uns nicht verunsichern und blieben auch nach Fehlern locker und so konnten wir ab dem 5:5 stetig den Vorsprung vergrößern und mit 25:16 den Satz einfahren.

Der 2.Satz begann ähnlich nur mit dem Unterschied, dass ab dem 5:5 der Vorsprung ausblieb. Schleichend hatten wir den Fuß vom Gas genommen und so den Hesselbachern Spielraum verschafft. Den nutzten diese auch und setzten vor allem Kai gut in Szene. So hatten wir einige Mühe den Gleichstand zu halten. Wir spielten auch in der Phase nicht schlecht, aber die Überlegenheit vom ersten Satz war dahin. Es waren keine gravierenden Fehler, sondern nur Kleinigkeiten, die uns bremsten. So schaukelte sich der Satz bis zum 19:19 und dann kam unser Turbo wieder ganz langsam auf Drehzahl. Und der Endspurt hat sich gelohnt, denn mit 25:20 waren wir an der Ziellinie vorn.

Im 3.Satz konnten wir das Niveau so halten, doch auch die Hesselbacher wollten noch was reißen. Und obwohl wir uns nicht absetzen konnten, spielten wir unbeeindruckt weiter und wurden immer sicherer. Unsere Abwehr stand kompakt, alle zeigten sich bewegungsfreudig. Auch die Sprungaufschläge von Kai beeinträchtigten unsere gute Stimmung nicht. Landete er einen Treffer dann versenkten wir unbeeindruckt eben den nächsten Angriff. Variable Pässe unserer Mädels schufen dafür die Basis. Vor allem Michael und Timo freuten sich darüber und veredelten sie durch sehenswerte Schläge. Sagenhafte 28 Direktpunkte gelangen uns im Satz insgesamt, davon die Hälfte durch gute Blockarbeit. Viktor hat sich hier den Namen Monsterblocker durchaus verdient. Die Fehlerquote war moderat und das Wichtigste – die kleinen Schwächen brachten uns nicht aus dem Konzept. Die Belohnung gab es am Ende: Satz- und Spielball zum 25:21.

War es nun der gestärkte Teamgeist nach dem Erfurtausflug (dann machen wir das eben vor jedem Spiel) oder war es der vielgerufene „Grüne Star“ – egal, es hat sich einfach sehr gut angefühlt, auf dem Feld und auch von der Bank! So machen wir weiter!



TG SW– SCO                        2:3

Zwölf giftgrüne SCOler beim Auswärtsspiel dafür gibt es erstmal ein dickes Lob! So fühlt sich Teamverbundenheit an!

Auf dem Spielfeld konnten wir diese gute Stimmung leider nicht ganz in volleyballerische Leistung umsetzen. Ich spare mir diesmal einen detaillierten Spielbericht, da die Sätze sich stark ähnelten und es ja fast alle live miterleben durften/mussten.

Trotzdem ein paar generelle Auffälligkeiten:

Wir spielten allgemein zu nervös und oft auch planlos. Das gute Potential, dass sich im Training eingestellt hat, können wir nur bedingt in den Punktspielen zeigen. Die TG war gestern wirklich kein übermächtiger Gegner und bescherte uns einige Dankebälle, doch meistens machten wir gerade dann Leichtsinnsfehler und gaben sie unveredelt zurück. Daraus müssen eigentlich immer Direktpunkte werden. In unserer Fehlerbilanz stehen den über 50 Direktpunkten fast genauso viele direkte Fehler gegenüber (26x Angriff und Stellen, 11x Aufschlag, 5x Annahme). Dabei gab es diesmal weder in positiver noch in negativer Hinsicht herausragende Spieler.

Was mir immer wieder auffällt, ist das Entschleunigen sobald wir in Führung liegen. Das provoziert dann oft wieder diese hektischen Situationen mit vermeidbaren Punktverlusten. In solchen Phasen müssen wir versuchen konzentriert durchzuspielen, uns auch ohne Ballkontakt weiter bewegen und den Gegner stimmungsmäßig unter Druck setzen. Bei Fehlern beobachte ich öfter eine fast schon depressive Demut. Hier wäre mir eine leichte Wut lieber. Jeder macht Fehler und keiner ist dem anderen deswegen böse. Wir sollten lieber versuchen gemeinsam den Adrenalinspiegel hoch zu halten.

Das sind einzeln betrachtet alles Kleinigkeiten, aber bei unserem erreichten Niveau macht das mittlerweile den Unterschied. Wir sollten uns mehr zutrauen, selbstbewusster spielen und wir werden überrascht sein, wieviel leichter wir uns damit das Gewinnen machen.

Deshalb die Devise für die nächsten Wochen: gemeinsam hart trainieren, kräftig feiern (Erfurt!) und beim nächsten Spiel selbstbewusst gewinnen!


1.FC Elfershausen – SCO                            3:0

Erstes Spiel kurz nach den Feiertagen, wird es schwierig wegen der Weihnachtspfunde oder eher einfach weil alle ausgeruht sind?

Der Start gelang und wir gingen gleich in Führung. Wer allerdings an einen leichten Durchmarsch gegen den Tabellenletzten glaubt, sah sich bereits beim 4:5 Rückstand eines Besseren belehrt. Wir spielten gut, aber lieferten immer wieder Dankebälle nach Ungenauigkeiten und die nutzten die Gastgeber dann meist in Form von gelegten Bällen. Beim 8:6 hatten wir das Spiel allerdings wieder unter Kontrolle und machten viel Direktpunkte. 19 waren es insgesamt, bei nur 7 groben Fehlern – eine sehr gute Quote. Bemerkenswert waren auch 4 Aufschlagpunkte unserer beiden Mädels. Nach dem 22:18 schlich sich bei uns dann wieder der Schlendrian ein und die Gastgeber konnten 3 Punkte in Folge machen. Eine Auszeit von uns unterbrach die Serie erfolgreich und wir konnten mit 25:22 abschließen.

Im zweiten Satz begann wir lasch uns so ging’s gleich in den Rückstand. Erst beim 4:4 konnten wir ausgleichen, um danach gleich wieder zurückzufallen. Elfershausen spielte jetzt sehr geschickt und umging erfolgreich unseren Block, sowohl mit platziert gelegten Bällen, als auch mit guten Angriffen. Die Annahme und die Trägheit waren unsere größten Mankos. Vier Punkte galt es aufzuholen! Doch die Stimmung verbesserte sich und damit auch die Konzentration. So konnten wir unsere Leistungsfähigkeit zeigen und beim 11:11 ausgleichen. Und schon spielten wir wieder wie aus einem Guss, erkämpften die Führung und gewannen den Satz mit 25:19. Insgesamt kamen wir auf 20 Angriffspunkte, bei 11 Fehlern (6x Annahme).

Im dritten Satz gaben die Gastgeber noch mal Gas und machten uns das Leben schwer. Bis zum 4:4 ging es Kopf an Kopf, doch ab dann lief es zunehmend besser und wir konnten das Spiel bis zum 14:9 dominieren. Michael stach dabei mit sieben Parkett-Treffern hervor. Dann kam wieder eine eher chillige Phase mit wenig Druck. Doch dank des Vorsprungs kamen wir am Ende trotzdem zu einem 25:19. Das Direktpunkte-zu-Fehler-Verhältnis von 21:4 zeigt dabei anschaulich was wir können, wenn wir nur wollen.

Zusammenfassend ein dickes Lob an alle für die solide Leistung! Das Potential unserer drei Topangreifer Michael, Trosti und Timo war diesmal dank der präzisen und überlegten Pässe von Steffi und Mila deutlich spürbar. Wenn wir jetzt noch die mit mehr Stimmung die Konzentration hochhalten, können wir auch die Zwischentiefs vermeiden Das ist gegen stärkere Teams unabdingbar, wenn wir gewinnen wollen. Und die vier Aufschlagfehler von der Jugendfraktion kriegen wir auch noch weg. TG wir kommen!

TSV Hausen – SCO              3:0

Optimistisch und mit Vorfreude auf ein spannendes Spiel fuhren wir nach Kissingen. Natürlich hofften wir auf ein Nikolaus-Punkte-Geschenk. Wir starteten ganz gut ins Spiel und machten unsere Punkte. Die Hausener allerdings auch. Bei uns waren dank schöner Pässe fast ein Dutzend guter Angriffe dabei, die Gastgeber überraschten uns öfter mit platzierten Bällen. Der Punktestand war ausgeglichen oder wir waren einen Punkt vorn. So ging das Kopf-an-Kopf bis zum 16:14. Ab da schlichen sich immer mehr Fehler in unser Spiel, vor allem die oft zu kurzen Annahmen führten zu suboptimalen Stellerbällen mit resultierenden Dankebällen oder Angriffsfehlern. Bei 16:18 nahmen wir die erste Auszeit. Leider brachte das nicht den erhofften Auftrieb, bereits beim 20:24 zogen wir die zweite Notbremse. Diesmal konnten wir die UVOs aus dem Rhythmus bringen und erspielten uns drei Punkte und dann nahm Hausen eine Auszeit, mit Erfolg wie das 23:25 Satzende beweist. Egal weiter!

Unser Spielmotor stotterte auch im zweiten Satz von Anfang an. Die UVOs spielten sicher, aber nicht überragend angriffsstark. Trotzdem war Trosti der Einzige der mehrere Kracher zündete. Die Annahmen kamen meist passabel, aber unsere beiden Mädels taten sich trotzdem schwer die Pässe an die effektivste Stelle zu bringen. Viel zu viele Angriffsfehler waren die Folge. Zu unserer Ehrenrettung muss gesagt werden, das der Rückstand nie höher als ein Punkt war. Um uns abzusetzen, fehlte aber mentale Stärke und das gegenseitige Aufputschen. Zu emotionslos reagierten wir oft, anstatt zu dominieren. Bei der zweiten Gastgeber-Auszeit bei 23:22 schien es, als hätten wir das rettenden Ufer erreicht. Tatsächlich folgte der 24:22 Satzball und dann ein Sicherheitsaufschlag, aber ins Seitenaus! Hausen zog nach zum 25:25 Ausgleich. Der Krimi, der dann folgte war von außen nur schwer zu ertragen. Ein Superangriff von uns und gleich danach ein Angriffsfehler. 26 beide, 27:26 Führung, jetzt endlich! Wieder Aufschlagfehler, oh nein! Dann kassierten wir wie in Trance zwei UVO-Punkte nach längerem Ballwechsel ohne Glanz auf beiden Seiten. 27:29, aus, verda…er Mist!

Noch waren 2 Punkte möglich, das sollte doch zu schaffen sein! Leider hielt die Euphorie nicht lange an. Wir spielten dynamisch wie ein Eimer Leim. Zu den 7 völlig verkorksten Annahmen, davon allein 3 von mir, kamen noch viele halbherzige die an der Angriffslinie verhungerten. Daraus kann auch der beste Steller nichts mehr zaubern. Demzufolge waren Direkteinschläge Mangelware. Satte 5 Punkte lagen wir beim 14:19 zurück. Nach unserer Auszeit platzte der Knoten und wir fanden unsere Sicherheit und damit auch die Angriffsstärke zurück. Allein Timo konnte dreimal direkt das gegnerische Parkett bespielen. Ausgleich beim 19:19 und die Gastgeber verordneten eine Spielpause. Warum danach plötzlich wieder nix mehr lief steht in den Sternen. Viel zu hektisch und fast schon hilflos lieferten wir sechs Punkte frei Haus. Mit dem 19:25 waren plötzlich auch 3 wichtige Meisterschaftspunkte weg.

Als Resümee muss man feststellen, dass eine gute Leistung gegen einen starken, aber nicht übermächtigen Gegner, nicht ausreicht. Um ganz vorn dabei zu sein, zählt nur sehr gut. Wir hätten mit etwas mehr Kampfgeist, Konzentration und vor allem mehr gemeinsamer Spielfreude auch 3:0 gewinnen können. Ärgerlich, aber kein Weltuntergang! Diesmal spielten wir wie eine Schafherde, in Zukunft hoffentlich wie ein Wolfsrudel!



SCO – Brendlorenzen                      3:0

Im ersten Heimspiel sollte nach dem unerklärlichen Punktverlust bei der DJK jetzt natürlich ein Sieg her. Die Gäste aus Brendlorenzen waren nicht mit dem stärksten Kader angereist, das machte es uns leichter. Wir konnten schnell in Führung gehen und diese auch halten. Unsere Annahme war sicher, die Pässe sehr variabel und die Angriffe ganz gut. Es passierten kaum Fehler, was fehlte war lediglich die Spielfreude. Steif und nahezu emotionslos spulten wir den Satz ohne große Glanzpunkte herunter, die nahezu lautlosen und harmlosen Gegner waren sicher auch ein Grund dafür. Der Satzgewinn mit 25:15 stimmte natürlich versöhnlich.

Im zweiten Satz, mit herrenmäßig komplett gewechseltem Team, flammte so etwas wie Stimmung auf, der Funfaktor stieg an, auch wenn wir erst mal einem Rückstand hinterherliefen. Es fühlte sich nicht dramatisch an, aber viele kleine Fehler verhinderten einen schnellen Ausgleich. Die Brendlorenzer fanden auch besser in ihr Spiel und machten ihre Punkte. Nach einer größeren Fehlerhäufung bei uns war eine Auszeit unvermeidlich. Danach lief es besser, unser Spiel wurde sicherer und wir konnten immer mehr Punkte bejubeln. Die Steigerung machte sich mit einem 25:16 bezahlt.

Der dritte Satz, wieder in der Startbesetzung, begann wie der Zweite – mit einem Rückstand. Die Annahmen kamen akzeptabel, die Passverteilung war sehr flexibel (manchmal nicht der einfachste Weg), aber im Angriff wechselten sich Direktpunkte und Direktfehler ab. Wir bemühten uns, aber es waren keine 100%, alles wirkte etwas hölzern. Nach unserer Auszeit bei 9:14 wurden wir langsam etwas geschmeidiger. Doch erst beim 17:17 schafften wir den Ausgleich. Jetzt knallten unsere Angriffe immer öfter direkt aufs gegnerische Parkett. In Summe schafften wir 17 Direktpunkte (11 davon geschlagen) und machten nur 6 deutliche Fehler. So war es nur gerecht, dass wir Satz und Spiel am Ende mit 25:22 sicherten.

Alles in allem ein verdienter Pflichtsieg ohne Glanzlichter. In Punkto Spielfreude und Motivation geht da noch einiges, dann sind auch stärkere Gegner kein Problem. Super, das wir diesmal im ganzen Spiel nur drei Aufschlagfehler gemacht haben, so gehört sich das!


DJK SW– SCO                      3:2

Saisonauftakt gegen den amtierenden Vizemeister: Hatten wir letztes Jahr zu Hause noch mit 1:3 das Nachsehen, wollten wir uns diesmal auswärts besser präsentieren. Von Beginn an lief es wie am Schnürchen und wir konnten gleich ein Punktepolster aufbauen. Wir spielten nicht fehlerfrei, aber sicher und konstant. Die Gastgeber kamen nicht so richtig in Fahrt und machten viele Fehler. Zehnmal konnten wir den Ball direkt auf dem gegnerischen Boden unterbringen und machten zusammen nur sechs größere Fehler. So steigerten wir stetig unseren Vorsprung bis zum 14:25 Satzgewinn.

Da wir zu zehnt angereist waren, konnten wir im 2.Satz auf drei Positionen auswechseln. Das tat unserem Spielfluss aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Wir bauten ein solides Spiel auf und hatten effektive Angriffe. Und obwohl die DJK nun auch stärker angriff, konnten wir unseren kleinen Vorsprung halten. Die höhere Gegenwehr merkten wir auch an unserer Fehlerquote, vor allem bei der Abwehr und beim Angriff. 11 Punkte gingen so direkt weg, aber 14x knallte es im Gegenzug auf der anderen Netzseite. Besonders Michael gelangen hier mit 6 Punkten fast doppelt so viele Direktpunkte wie den anderen Angreifern, was auch an den fast durchweg guten Pässen lag. Nach zwischenzeitlicher 5-Punkte-Führung wurde es beim 19:19 wieder richtig spannend. Doch mit tollen Abwehraktionen und viel Einsatz holten wir den Satz mit 20:25. Ein Punkt sicher - perfekt!

Den 3.Satz spielten wir wieder fast in der gleichen Besetzung wie den ersten. Gegen eine starke und gefestigte DJK-Mannschaft war es ein Kampf auf Augenhöhe. Keiner schenkte dem Anderen etwas und viele lange Ballwechsel prägten das Spiel. Das war Volleyball auf hohem Niveau mit vielen sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten. 8 von unseren 17 Direktpunkten gingen auf das Konto von Trosti. Dem gegenüber 12 eigene Fehler, überwiegend im Angriff, teilweise auch den zu kurzen Pässen auf Außen geschuldet. Das kostete viel Kraft und beim 15:12 mussten wir eine Erholungsauszeit einlegen. Bis zum 20:21 holten wir die Führung und die DJK nahm die Auszeit. Doch im Anschluss fehlte uns der letzte Biss und nur wir konnten nur versuchen beim 24:23 noch das Ruder herumzureißen, was uns aber leider nicht gelang. Schade, aber nicht schlimm.

Also sollte im 4.Satz die Entscheidung fallen. Doch wer jetzt mit einem kämpferischen und souveränen Team rechnete, das um jeden Preis den Satzgewinn will, der wurde jäh enttäuscht. Keiner wollte etwas falsch machen und statt sicherer wurde unser Spiel immer zerfahrener. Die Annahmen kamen meist zu ungenau, die Pässe waren oft zu flach und die Angriffe überwiegend unglücklich. 14x verschenkten wir Punkte direkt an die DJK. Diese freute sich und agierte immer selbstbewusster und erfolgreicher. Unser Wachkoma endete erst mit 25:15 am Satzende.

Aber noch konnten wir 2 Punkte retten. Mit neuer Besetzung sollten wir doch an die ersten beiden Sätze anknüpfen können. Leider begann unser Spiel wieder zäh wie Honig. Wir spielten nicht wirklich schlecht, machten aber zu wenig Stimmung und es fehlte an Selbstvertrauen. Durchschnittsvolleyball reicht nicht gegen eine kampfstarke DJK! Moralische Endstation war beim 15:7.

Wir zeigten im Auftaktspiel, dass wir richtig guten Volleyball spielen können, aber neben der technischen ist auch die mentale Stärke enorm wichtig. Und da hatten wir in den letzten beiden Sätzen deutliche Defizite, die haben wir nicht mit dem Ball, sondern mit dem Kopf verloren.

Das alles ist kein Beinbruch, sondern sollte uns nur motivieren in Zukunft einfach etwas unverkrampfter mit Stresssituationen umzugehen. Das können wir nur gemeinsam schaffen.

Positiv zu vermerken ist das gute Punktspieldebüt von Lisa, die neben Steffi, unserer zuverlässigen Stütze, eine gute Figur machte – weiter so!

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